Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS: water at work ist erneut Testsieger!

Angebot überzeugt durch Transparenz und Fairness

Nachdem das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS bereits zweimal das Kaffeeangebot von coffee at work als Testsieger ausgezeichnet hat, konnten nun die Kolleginnen und Kollegen von water at work nachziehen – und ebenfalls ihren zweiten Testsieg feiern. Gewonnen hat water at work bei einem Mystery-Shopping, das in der FACTS-Ausgabe 9/2020 veröffentlich wurde. Dabei verglich die Redaktion insgesamt fünf professionelle Anbieter von Wasser-Aufbereitern fürs Büro. Interessant: Angefragt wurden von dem Unternehmen, das sich für das Mystery-Shopping bereit erklärte, insgesamt sechs Dienstleister. Doch trotz mehrfacher Nachfrage gaben nur fünf von ihnen ein Angebot ab.

 

Die Anforderungen, die an die Kandidaten gestellt wurde, waren immer gleich: Gesucht wurde jeweils einen Wasserspender. Er sollte nicht gekauft werden, sondern per Miete oder Leasing ins Büro kommen. Die „Zapfanlage“ sollte für 40 Personen ausreichen und noch etwas Reserven besitzen, damit auch Besucher mit gefiltertem und gekühltem Tafelwasser versorgt werden können. Am Aufstellungsort ist zwar ein Festwasseranschluss vorhanden, von dem das Gerät Leitungswasser beziehen kann, jedoch will sich niemand aus der Belegschaft mit Reinigung und Kartuschenwechsel beschäftigen.

Bewertung des Facts-Magazin

water at work ist erneut Testsieger, denn Wettbewerber haben sehr unübersichtliche Verträge

Was den Testern sofort auffiel, nachdem die ersten Angebote eintrudelten: „einige Anbieter“ zeigten „nicht alle Kosten transparent auf oder zwingen den Nutzer teils zu komplizierten Rechnungen, um zu erfahren, was schlussendlich wirklich gezahlt werden muss.“ Transparenz und Übersichtlichkeit zu allen anfallenden Kosten gab es laut FACTS nur bei einem Anbieter im Test: water at work.

Nachdem water at work nicht nur hier überzeugen konnte, zogen die FACTS-Experten ihr Fazit: „Damit ist der Anbieter auch der eindeutige Sieger des Vergleichs. Hier weiß man, was man bekommt – zu einem vergleichsweise absolut akzeptablen Preis.“

Martin Sesjak, Geschäftsführer von Coffee at Work, zu der die Marke water at work gehört, sieht sich bestätigt: „Das, was unser water at work-Team anbietet, ist einfach, ehrlich und fair. Der Testsieg freut uns daher sehr und bestärkt uns auch zukünftig perfekt gefiltertes Tafelwasser zu fairen Konditionen und ökologisch nachhaltig anzubieten.“

water at work ist erneut Testsieger, denn Wettbewerber sprechen nicht offen über die Kosten

Einer der entscheidenden Punkte für den Sieg von water at work beschrieben die Tester von FACS mit den Worten: „…bei genauerer Betrachtung gibt es bei allen Anbietern an irgendeiner Stelle entweder Einschränkungen, Wenns und Abers oder Fragezeichen; bei allen, außer bei water at work.

Denn anders als viele andere setzt water at work auf Offenheit und faire Konditionen. Aus der Feder der Redaktion klingt das dann so: „Am unkompliziertesten und transparentesten war für die Testredakteure das Angebot von water at work: Es ist klar angegeben, wie hoch die Gerätemiete für einen Monat ist, wie viel eine CO2-Flasche mit 2 oder 6 Kilogramm kostet und dass jeglicher Service inklusive ist. Fertig.“

Weitere Besonderheit des Testsiegers: Als einziger Tafelwasser-Dienstleister im Test werden bei water at work zwei unterschiedliche Tafelwassergeräte angeboten: Das Gerät „W1“ kühlt bis zu 30 Liter pro Stunde, das Gerät W2 bis zu 45 Liter. Sie können außerdem mit Markenfiltern aus dem klinischen Bereich punkten. Was ebenfalls kein anderer so deutlich in sein Angebot geschrieben hat wie water at work: Lieferung und Inbetriebnahme samt DGUV-V3-Prüfung sind beim Testsieger inklusive und müssen vom Kunden nicht extra bezahlt werden.

Das Fazit der Redaktion ist eindeutig

Fazit der Redaktion: water at work ist der beste Anbieter für die Wasserversorgung im Büro. Denn: „Einfacher, verständlicher und unkomplizierter geht es kaum.“ Ein besoneres Lob bekommt water at work dafür, dass es keine Vertragsbindung gibt. Bei den Wettbewerbern sieht das ganz anders aus: Im Extremfall unterschreiben Kunden dort für bis zu 69 Monate. So etwas gibt es bei water at work nicht – und auch die Kündigungsfrist beträgt hier nur moderate sechs Monate. Diese Freiheit schätzen die FACTS-Experten besonders und schreiben in ihrem Artikel, dass es völlig egal ist, wie lange ein Kunde eines der beiden coffee at work-Geräte behalten möchte: „Ob … sechs Monate, ein Jahr oder länger, … bleibt dem Anwender selbst überlassen.“ Das sei gerade in Krisenzeiten „eine gute Sache.“

Lesen Sie hier den gesamten Test (als PDF-Download).

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